Dr. phil. Markus Fellner

 


Studium der Psychologie, Philosophie und Soziologie in München.

Diplom in Psychologie 1995. Promotion am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der LMU München 2005.

Approbation als Psychologischer Psychotherapeut 2004.

Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut 2005.


Ausbildung zum Psychoanalytiker bei der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) 2006-2012 sowie zum Partnerschafts- und Familientherapeuten bei der Gesellschaft für analytische Gruppendynamik (GaG) (DGSF) in München 2002-2005.


Weiterbildung in Organisationsberatung, Coaching und Supervision am Institut für psychodynamische Organisationsberatung München (IPOM) 2009-2010.

Lehraufträge an der Fachhochschule München 1995-1996, 2002-2005. 

Berufsfachschule für Krankenpflege Landsberg am Lech und München 1998-2008.

Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP) seit 2012.

Mitherausgeber der Fachzeitschrift ‚Psychologie & Gesellschaftskritik‘ 1994-2001.


Flüchtlingsbetreuung bei der Stadt München 1988-1998.
Soziales Kompetenztraining für die BayWa AG 1997-2003.


Leitender Psychologe in der kinderpsychiatrischen Praxis Dr. Alfred & Heuschen 2005-2009

Erziehungsberatungsstelle Germering, Caritas München, 1997-2013.


Niedergelassen in eigener Praxis seit 2010.


www.markus-fellner.de

 

 


Nervenkitzel Psycho-Filme mit Dr. Markus Fellner - arte Sendereihe "Kurzschluss" vom 16. März 2015


 

 

Publikationen Auswahl

 

 

2013. ADHS in der Erziehungsberatung – Diskurstheoretische Perspektive und Empowermentansatz an der Schnittstelle von Jugendhilfe, Gesundheitssystem und Schule. In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Jg. 62, Heft 01, S.61-76.


2010. Der nicht ganz normale Wahnsinn. Zum diskursiven Zusammenhang der Institution Familie und psychischer Störung im Spielfilm. In: Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung 2/2010, S.61-67 1997.


2008. ADHS und Legasthenie - Klinifizierung schulischer Probleme als Strategie gegen Chancenungleichheit. In: Musfeld, T. & Schmidt, A. & Quindel R. (Hrsg.). Einsprüche. Kritische Praxis Sozialer Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Schneider Verlag.


2008. Dyskalkulie - was ist das und wie kann man sie erkennen. In: ADHS-Zentrum München (Hrsg.), ADHS-Praxishandbuch. Norderstedt S.111-117.


2008. ADHS und Gesellschaft – Eine soziologische Betrachtungsweise. In: ADHS-Zentrum München (Hrsg.). ADHS-Praxishandbuch. Books on Demand, S.152-162.


2006. psycho movie. Zur Konstruktion psychischer Störung im Spielfilm. transcript Verlag, Bielefeld.


2004. Schulische Selektion und die Diagnose der „emotionalen Störung“. In: Die Demokratische Schule, November 2004, S.17-18.


2002. Psychiatrie und verrückte Welt im Spielfilm. Diskursanalytische Untersuchung des Spielfilms Girl Interrupted. In: Psychologie & Gesellschaftskritik 104, S.113-141.


2001. Rettung oder Ausgrenzung? Zum neuen bayerischen Legasthenie-Erlass. In: Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (Hrsg.) Der neue Legasthenie-Erlass. München. S.102-107.


2000. Perspektiven einer kunsttherapeutischen Ästhetik. Kunsttherapie im Spannungsfeld zwischen Psychopathologie des Ausdrucks, beziehungsanalytischer Kunsttheorie und emanzipativer Praxis. In: Psychologie & Gesellschaftskritik Nr.93, S.31-54.


1998. Ausbildung in Psychologie / Determinismus / Dialektik / Psychologismus. In: Grubitzsch, S. & Weber, K. (Hrsg.) Psychologische Grundbegriffe. Rowohlt, S.58-60, S.100-102, S.482-483.


1997. Zum Krankheitsbegriff der Psychopathologie. In: Psychologie &  Gesellschaftskritik Nr.81, S.5-21.


1997. Einblick in das Studium der Psychologie. OPS, München.